Business Unit UniFi Enterprise
UniFi SD-WAN: Standorte vernetzen mit Hub & Spoke oder Mesh
SD-WAN verbindet Zentrale, Filialen, Lager und Außenstellen über ganz normale Internetanschlüsse zu einem gemeinsamen, verschlüsselten Unternehmensnetz. Dieser Leitfaden erklärt, was SD-WAN ist, was es kann, worin es sich von VPN, MPLS und SASE unterscheidet und wann Hub & Spoke oder Mesh die richtige Topologie für Ihr UniFi SD-WAN ist.
SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) ist ein Weitverkehrsnetz, das per Software zentral gesteuert wird. Es baut über beliebige Internetanschlüsse verschlüsselte Verbindungen zwischen allen Standorten eines Unternehmens auf, verteilt die Routen automatisch und schaltet bei einer Störung selbstständig auf eine andere Leitung um. Bei UniFi heißt die Funktion SD-WAN, eingeführt wurde sie als Site Magic. Sie ist lizenzfrei und wird im UniFi Site Manager eingerichtet.
Früher bedeutete Standortvernetzung: teure MPLS-Leitungen vom Provider oder viele einzeln gepflegte VPN-Tunnel. Jede neue Filiale hieß Tunnel konfigurieren, Schlüssel austauschen, Routen eintragen und Firewallregeln an mehreren Stellen anpassen. SD-WAN dreht dieses Prinzip um. Sie legen zentral fest, welche Standorte und Netze zusammengehören, und die Gateways erledigen den Rest.
Mit UniFi SD-WAN bringt Ubiquiti dieses Konzept ohne Lizenzkosten in die zentrale Verwaltung im UniFi Site Manager. Dieser Leitfaden ist bewusst ausführlich: Er erklärt zuerst SD-WAN allgemein, ordnet es gegenüber VPN, MPLS und SASE ein und zeigt dann im Detail, wie UniFi SD-WAN arbeitet, welche Topologie zu welchem Unternehmen passt und wo die Grenzen liegen. Alle technischen Angaben entsprechen dem Stand Oktober 2026.
Was ist SD-WAN?
Bedeutung, Funktionsweise und Begriffe einfach erklärt
SD-WAN steht für Software-Defined Wide Area Network, auf Deutsch softwaredefiniertes Weitverkehrsnetz. Gemeint ist ein Netz, das mehrere Standorte eines Unternehmens verbindet und dessen Verhalten nicht mehr Gerät für Gerät, sondern zentral per Software festgelegt wird. Die Bezeichnungen SD-WAN, SD WAN und SDWAN meinen dasselbe.
Ein Vergleich aus dem Alltag: Ein klassisches WAN ist wie ein Lieferdienst, der jede Route einmal auf Papier festlegt. Ist eine Straße gesperrt, steht der Fahrer, bis jemand eine neue Route aufschreibt. SD-WAN ist der Lieferdienst mit Navigationssystem und Leitstelle. Die Leitstelle kennt alle Fahrzeuge und Ziele, und bei einer Sperrung wählt das Navi automatisch die Umleitung.
Underlay und Overlay
Technisch besteht jedes SD-WAN aus zwei Ebenen. Das Underlay sind die physischen Anschlüsse an den Standorten: Glasfaser, DSL, Kabel, 5G oder auch eine vorhandene MPLS-Leitung. Darüber legt SD-WAN das Overlay, ein Geflecht aus verschlüsselten Tunneln zwischen den Gateways. Für Anwendungen und Mitarbeitende sieht das Overlay wie ein einziges, durchgehendes Firmennetz aus, egal über welche Leitungen die Daten tatsächlich laufen.
Steuerungsebene und Datenebene
Die zweite Grundidee ist die Trennung von Steuerung (Control Plane) und Datenverkehr (Data Plane). Ein zentraler Controller, bei UniFi der UniFi Site Manager, kennt alle Standorte, verteilt Konfigurationen und Schlüssel und legt fest, welche Netze miteinander sprechen dürfen. Die Daten selbst fließen direkt zwischen den Gateways und nicht über den Controller. Fällt die Steuerung kurzzeitig aus, laufen bestehende Verbindungen deshalb weiter.
Was kann SD-WAN?
Die sieben Kernfunktionen eines softwaredefinierten WAN
Hersteller setzen unterschiedliche Schwerpunkte, doch diese Funktionen gehören zum Kern jedes SD-WAN. In Klammern steht jeweils, wie UniFi die Funktion umsetzt.
1. Automatische Standortvernetzung: Tunnel, Schlüssel und Routen entstehen aus einer zentralen Vorgabe, nicht durch Handarbeit an jedem Gerät. (UniFi: Auswahl von Standorten und Netzen im Site Manager, die Tunnel baut das System selbst auf.)
2. Ausfallsicherheit über mehrere Leitungen: Fällt ein Anschluss aus, wechselt der Verkehr automatisch auf eine zweite Leitung, etwa von Glasfaser auf 5G. (UniFi: primäres WAN und Failover-WAN je Tunnel, bei Hub & Spoke bis zu vier parallele Tunnel je Standort.)
3. Lastverteilung: Mehrere Leitungen oder mehrere zentrale Knoten teilen sich die Last. (UniFi: Lastverteilung über mehrere Hubs in der Topologie Hub & Spoke.)
4. Verschlüsselung: Jeder Datenverkehr zwischen den Standorten läuft verschlüsselt über das öffentliche Internet. (UniFi: Tunnel auf Basis von WireGuard.)
5. Zentrale Richtlinien und Segmentierung: Festlegen, welche Netze an welchem Standort erreichbar sind, statt alles mit allem zu verbinden. (UniFi: Auswahl der freigegebenen Netze, Option „Isolate Spokes“ und Zone-Based Firewall.)
6. Zero-Touch-Bereitstellung: Neue Standorte gehen ohne Techniker vor Ort ans Netz. (UniFi: Gateways werden im Inventar des Site Managers vorab einem Standort zugeordnet, vor Ort genügt das Verkabeln.)
7. Transparenz: Zustand aller Tunnel und Leitungen auf einen Blick. (UniFi: Übersicht im Site Manager, Alarme bei Ausfall.)
Viele Enterprise-Plattformen bieten zusätzlich eine anwendungsbezogene Pfadwahl: Sie messen Latenz, Jitter und Paketverlust jeder Leitung und schicken etwa Telefonie über die jeweils beste. Ob Sie diese Funktion brauchen, ist eine der wichtigsten Fragen bei der Wahl der Plattform. Mehr dazu unter Stärken und Schwächen.
SD-WAN, VPN, MPLS und SASE im Vergleich
Vier Begriffe, die oft verwechselt werden
Wer sich mit Standortvernetzung beschäftigt, stößt schnell auf vier Begriffe, die sich teilweise überschneiden. SD-WAN vs. VPN: Ein klassisches Site-to-Site-VPN ist ein einzelner, von Hand konfigurierter Tunnel zwischen zwei Firewalls. SD-WAN nutzt ebenfalls VPN-Tunnel, erzeugt und verwaltet sie aber automatisch für alle Standorte und ergänzt Failover und zentrale Richtlinien. SD-WAN vs. MPLS: MPLS ist ein privates Netz eines Providers mit zugesicherter Qualität, aber hohen Kosten und langen Bereitstellungszeiten. SD-WAN nutzt günstige Internetanschlüsse und gleicht deren fehlende Garantie durch mehrere Leitungen und automatische Umschaltung aus. SD-WAN vs. SASE: SASE (Secure Access Service Edge) verbindet SD-WAN mit Sicherheitsdiensten aus der Cloud, etwa Zero Trust Network Access und Web-Filter für Nutzer an jedem Ort. SD-WAN vernetzt Standorte, SASE schützt zusätzlich Nutzer und Cloud-Zugriffe.
| Kriterium | Site-to-Site-VPN | MPLS | SD-WAN | SASE |
|---|---|---|---|---|
| Prinzip | Einzelner Tunnel zwischen zwei Firewalls | Privates Netz eines Providers | Automatisch verwaltetes Overlay über beliebige Leitungen | SD-WAN plus Sicherheitsdienste aus der Cloud |
| Transportweg | Internet | Providernetz | Internet, 5G, auch MPLS | Internet zum nächsten Cloud-Knoten |
| Einrichtung neuer Standorte | Manuell an jedem Gerät | Wochen bis Monate über den Provider | Zentral, oft in Minuten | Zentral über den Anbieter |
| Ausfallsicherheit | Meist ein Tunnel je Verbindung | Laut Vertrag (SLA) | Mehrere Leitungen mit automatischem Failover | Mehrere Leitungen und Cloud-Knoten |
| Laufende Kosten | Gering | Hoch | Gering bis mittel, bei UniFi lizenzfrei | Abonnement je Nutzer oder Standort |
| Sicherheit für Nutzer unterwegs | Nein | Nein | Nein, separates Remote-VPN nötig | Ja, integriert |
| Typischer Einsatz | Zwei bis drei Standorte, gemischte Hersteller | Konzerne mit garantierten Laufzeiten | Mittelstand und Filialisten mit vielen Standorten | Verteilte Belegschaft mit hohem Cloud-Anteil |
Allgemeine Einordnung der Technologien. Stand: Oktober 2026.
Warum die InSys AG® der richtige Ubiquiti Enterprise Partner für Sie ist
Seit 1991 planen, konfigurieren und betreiben wir Netzwerklösungen für Unternehmen - als autorisierter Ubiquiti Enterprise Partner, UniFi Professional Integrator und Autorisiertes UniFi Schulungscenter. Mit Deutschlands größtem UniFi Democenter auf 700 m² im H1 in Bielefeld und unseren Standorten in Hamburg und Dubai.
So funktioniert UniFi SD-WAN
Von Site Magic zum SD-WAN im UniFi Site Manager
Ubiquiti hat die automatische Standortvernetzung zunächst unter dem Namen Site Magic eingeführt. Heute heißt die Funktion im UniFi Site Manager schlicht SD-WAN und bietet zwei Topologien: Hub & Spoke und Mesh. Die Einrichtung erfolgt zentral unter „SD-WAN“ im Site Manager. Sie wählen die beteiligten Standorte, legen die Topologie fest und bestimmen, welche Netze jedes Standorts in das SD-WAN eingebunden werden.
Was im Hintergrund passiert
Die Gateways bauen verschlüsselte Tunnel auf Basis von WireGuard zueinander auf und tauschen die Routen der freigegebenen Netze automatisch aus. Ändert sich die öffentliche IP-Adresse eines Standorts, etwa nach einer Zwangstrennung, passen sich die Tunnel selbstständig an. Das gilt auch für Gateways hinter einem Provider-Router mit NAT oder an einem 5G-Anschluss. Eine feste öffentliche IP-Adresse braucht nur der Hub, bei Mesh mindestens ein Standort.
Voraussetzungen (Stand Oktober 2026)
- UniFi Network ab Version 9.0.108 und Gateway-Firmware ab 4.1.3
- Alle beteiligten Gateways gehören demselben UI-Konto (Owner) oder werden bei Hub & Spoke innerhalb derselben UniFi Fabric verwaltet
- Unterstützt werden UniFi Cloud Gateways (außer UniFi Express) sowie Gateways, die über Cloud Key, UniFi OS Server oder Official UniFi Hosting verwaltet werden
- Nicht unterstützt: ältere USG-Modelle und IPv6 (von Ubiquiti angekündigt)
Was passiert, wenn die Cloud nicht erreichbar ist?
Die Tunnel bleiben bestehen, der Datenverkehr läuft weiter. Nur Änderungen an der Konfiguration, zum Beispiel ein neues Netz oder ein geänderter WAN-Anschluss, setzen voraus, dass der Site Manager erreichbar ist. Wichtig für die Praxis: Wird ein Gateway auf ein anderes UI-Konto übertragen, schließt es seine SD-WAN-Verbindungen. Deshalb empfehlen wir von Anfang an ein unternehmenseigenes Konto, wie im Leitfaden zum UniFi Site Manager und UniFi Fabrics beschrieben.
Was es kostet
UniFi SD-WAN ist lizenzfrei. Es fallen weder Lizenzen je Standort noch Gebühren je Tunnel oder Bandbreite an. Sie investieren einmalig in die Gateways und in Planung und Inbetriebnahme. Kostenpflichtige Zusatzdienste wie CyberSecure sind für SD-WAN nicht erforderlich.
Hub & Spoke oder Mesh?
Die wichtigste Entscheidung bei jedem SD-WAN
Hub & Spoke (Nabe und Speichen) verbindet alle Außenstellen sternförmig mit einem oder mehreren zentralen Standorten, den Hubs. Der Begriff stammt aus der Logistik: Wie Pakete über ein zentrales Verteilzentrum laufen, läuft der Verkehr zwischen den Standorten über die Zentrale. Mesh (Netz, Masche) verbindet dagegen jeden Standort direkt mit jedem anderen. Es gibt keinen zentralen Knoten, jeder Standort spricht auf kürzestem Weg mit jedem anderen.
Beide Topologien haben ihre Berechtigung. Hub & Spoke skaliert bis zu sehr vielen Standorten und bündelt Sicherheitsregeln an einer Stelle. Mesh bietet kurze Wege und kommt ohne zentrale Hardware aus, ist bei UniFi aber auf 20 Standorte begrenzt. Die Grafik zeigt beide Prinzipien mit je fünf Standorten.
Hub & Spoke
Sternförmig über einen oder mehrere zentrale Hubs
Leistungsdaten bei UniFi
- Bis zu 1.000 Tunnel je Hub, abhängig vom Gateway
- Bis zu 4 parallele Tunnel je Spoke
- Failover-Hub und Lastverteilung über mehrere Hubs
- Überlappende Netze per automatischem NAT lösbar
Sicherheit und Betrieb
- Zentrale Firewallregeln am Hub
- Spokes auf Wunsch voneinander isoliert
- Public IP nur am Hub nötig
- Verkehr zwischen Filialen läuft über den Hub
Ideal für Filialnetze, Unternehmen mit Rechenzentrum oder zentralen Servern und alles ab etwa zehn Standorten
Mesh
Jeder Standort direkt mit jedem anderen verbunden
Leistungsdaten bei UniFi
- Kürzeste Wege zwischen allen Standorten
- Kein zentraler Knoten, kein Single Point of Failure
- Maximal 20 Standorte
- Ein aktiver Tunnel je Verbindung, Failover braucht etwas Zeit
Sicherheit und Betrieb
- Public IP an mindestens einem Standort genügt
- Firewallregeln an jedem Standort einzeln
- Kein NAT, Netze dürfen sich nicht überschneiden
- Alle Gateways im selben UI-Konto
Ideal für wenige gleichberechtigte Standorte, die viel miteinander austauschen, etwa zwei bis fünf Bürogebäude
SD-WAN-Rechner: Wie viele Tunnel braucht Ihr Netz?
Geben Sie die Zahl Ihrer Standorte ein, einschließlich der Zentrale. Der Rechner zeigt die Tunnelzahl beider Topologien und welche UniFi Gateways als Hub in Frage kommen.
Mesh
66 Tunnel
Möglich, bis 20 Standorte unterstützt UniFi Mesh.
Hub & Spoke
22 Tunnel am Hub
11 Spokes mit je 2 Tunneln.
Passender Hub
Dream Machine Beast
Bis 200 Tunnel, auch UniFi Cloud Gateway Fiber (100) oder Dream Machine Pro Max (200).
Orientierungswerte nach den Herstellerangaben von Ubiquiti, Stand Oktober 2026. Die Tunnelzahl sagt nichts über den Durchsatz aus; die verbindliche Auslegung erfolgt in der Planung.
Hub & Spoke im Detail
Hub-Topologien, Tunnel-Architekturen, NAT und Isolation
Hub & Spoke ist bei UniFi die flexiblere der beiden Topologien. Drei Einstellungen bestimmen, wie ausfallsicher und wie groß Ihr SD-WAN wird.
1. Hub-Topologie: Single, Failover oder Distributed
Single: Alle Spokes verbinden sich mit genau einem Hub. Das ist die einfachste Variante, der Hub ist dann aber ein zentraler Ausfallpunkt.
Failover: Alle Spokes verbinden sich mit einem Haupt-Hub und wechseln bei dessen Ausfall automatisch zu einem Ersatz-Hub, zum Beispiel in einem zweiten Rechenzentrum.
Distributed: Sie ordnen jeden Spoke gezielt einem bestimmten Hub zu, etwa nach Region. So verteilen Sie die Last und wachsen über die Tunnelgrenze eines einzelnen Hubs hinaus.
2. Tunnel-Architektur je Spoke
Wie viele Tunnel ein Spoke gleichzeitig zum Hub hält, legen Sie mit der Architektur fest. Ubiquiti unterscheidet drei Stufen:
| Architektur | Tunnel je Spoke | Verhalten beim Leitungsausfall |
|---|---|---|
| Max Resiliency | bis zu 4 (je WAN-Paar von Hub und Spoke) | ohne Unterbrechung |
| Redundant | bis zu 2 (primäres und sekundäres WAN) | ohne Unterbrechung |
| Scalable | 1 | kurze Unterbrechung, bis der Tunnel neu aufgebaut ist |
Mehr Tunnel bedeuten mehr Ausfallsicherheit, belegen aber auch mehr Kapazität am Hub. Ein Hub mit 200 Tunneln versorgt in der Architektur Scalable bis zu 200 Spokes, mit Max Resiliency nur bis zu 50. Für die Zweitleitung eignet sich häufig ein 5G-Anschluss, wie wir ihn auf der Seite zu UniFi 5G als Mobilfunk-Backup beschreiben.
3. Überlappende Netze: Auto-Scale und NAT
Verwenden mehrere Filialen denselben IP-Adressbereich, etwa weil überall 192.168.1.0/24 eingerichtet ist, können sie normalerweise nicht miteinander kommunizieren. Die Option Auto-Scale and NAT Spoke VPNs übersetzt den Verkehr jedes Spokes per Source-NAT in ein eindeutiges /24-Netz, bevor er den Hub erreicht. Verbindungen können dann allerdings nur vom Spoke aus aufgebaut werden. Soll der Hub eine Ressource in der Filiale erreichen, etwa einen Drucker oder eine Kamera, braucht es für jede Ressource eine Destination-NAT-Regel am Spoke. Bei vielen solchen Ressourcen ist ein sauberer, überschneidungsfreier IP-Adressplan die bessere Lösung.
4. Isolation der Spokes
Mit Isolate Spokes erzeugt UniFi am Hub automatisch Firewallregeln, die jeden Verkehr zwischen den Filialen sperren. Jede Filiale erreicht dann nur die Zentrale. Die Funktion setzt die Zone-Based Firewall am Gateway voraus. Sollen Filialen miteinander sprechen, schalten Sie Isolation und Auto-Scale ab, der Verkehr läuft dann über den Hub.
Welche UniFi Gateways eignen sich?
Hub dimensionieren, Spokes passend wählen
Entscheidend für die Größe Ihres SD-WAN ist die Zahl der Tunnel, die der Hub gleichzeitig halten kann. Ein Hub braucht außerdem eine öffentliche IP-Adresse und sollte über zwei Internetanschlüsse verfügen. Als Spoke eignen sich nahezu alle aktuellen UniFi Cloud Gateways mit Ausnahme der UniFi Express. In Filialen setzen wir meist das UniFi Cloud Gateway Fiber ein, an größeren Standorten die Dream Machine Beast.
| Gateway | SD-WAN-Tunnel als Hub | Typischer Einsatz als Hub | UVP netto |
|---|---|---|---|
| UniFi Enterprise Firewall Core | 1.000 | Rechenzentrum, sehr viele Standorte, 100G-Core | 3.149 € |
| UniFi Enterprise Firewall (EFG) | 1.000 | Zentrale mit 100 bis 1.000 Tunneln, SSL-Inspection | 1.889 € |
| Dream Machine Beast | 200 | Zentrale im Mittelstand, unsere Empfehlung | 1.349 € |
| Dream Machine Pro Max | 200 | Kleinere Zentrale | 539 € |
| UniFi Cloud Gateway Fiber | 100 | Kleine Netze, häufiger als Spoke | 250 € |
Tunnelkapazität laut Ubiquiti Help Center, Preise als UVP des Herstellers, netto. Stand: Oktober 2026.
Stärken und Schwächen von UniFi SD-WAN
Eine ehrliche Einordnung aus Sicht eines Ubiquiti Enterprise Partners
Vor dem Wechsel zu Ubiquiti war die InSys AG® mehr als 20 Jahre Partner von HP Aruba und mehr als 10 Jahre Partner von Fortinet. Wir kennen klassische Enterprise-SD-WAN-Plattformen daher aus eigener Projekterfahrung und können UniFi SD-WAN realistisch einordnen.
Stärken
- Lizenzfrei: keine Kosten je Standort, Tunnel oder Bandbreite, auch nicht nach Jahren
- Schnell eingerichtet: Tunnel, Schlüssel und Routen entstehen automatisch, ein neuer Standort ist in Minuten eingebunden
- Eine Oberfläche: SD-WAN, Firewall, Switches, WLAN, UniFi Protect und UniFi Access im selben UniFi Site Manager
- Skalierbar: bis zu 1.000 Tunnel je Hub, mehrere Hubs mit Failover und Lastverteilung
- Ausfallsicher: bis zu vier parallele Tunnel je Standort, Umschalten ohne Unterbrechung
- Flexibel beim Anschluss: funktioniert auch hinter Provider-Routern mit NAT und über 5G
- Überlappende Netze: bei Hub & Spoke per automatischem NAT lösbar
Grenzen
- Nur UniFi Gateways: Firewalls anderer Hersteller binden Sie per klassischem IPsec- oder OpenVPN-Tunnel an, nicht in das SD-WAN
- Keine anwendungsbezogene Pfadwahl: Die Leitung wird je Tunnel als primäres und Failover-WAN festgelegt, nicht je Anwendung nach gemessener Qualität
- Cloud für Änderungen: Der Betrieb läuft lokal weiter, Konfigurationsänderungen brauchen den Site Manager
- Ein Eigentümer: alle Gateways im selben UI-Konto oder derselben Fabric
- Noch kein IPv6 im SD-WAN
- Mesh begrenzt: höchstens 20 Standorte, kein NAT
- Kein SASE: Schutz für Nutzer unterwegs und Cloud-Zugriffe ist eine eigene Aufgabe
Unser Fazit: Für mittelständische Unternehmen, Filialisten und Organisationen mit vielen Außenstellen ist UniFi SD-WAN eine der wirtschaftlichsten Lösungen am Markt. Wenn Sie Anwendungen nach Leitungsqualität steuern müssen, Firewalls verschiedener Hersteller in einem Overlay betreiben oder IPv6 voraussetzen, ist eine klassische Enterprise-Plattform die bessere Wahl. Welche Lösung zu Ihnen passt, klären wir gern in einer herstellerneutralen UniFi Beratung.
Für wen eignet sich UniFi SD-WAN?
Typische Szenarien aus der Praxis
Filialisten und Einzelhandel: Viele gleichartige Filialen greifen auf Warenwirtschaft und Kassensysteme in der Zentrale zu. Hub & Spoke mit isolierten Spokes ist hier die klassische Lösung, neue Filialen gehen per Zero-Touch ans Netz.
Gesundheitswesen: Kliniken, MVZ und Praxisverbünde verbinden Standorte mit dem zentralen Krankenhausinformationssystem und trennen medizinische Geräte sauber per VLAN und Zone-Based Firewall.
Soziale Träger, Verbände und Kommunen: Dutzende bis Hunderte kleiner Außenstellen mit einfachen Anschlüssen, zentral betreut von einer kleinen IT-Abteilung. Die Lizenzfreiheit macht hier einen großen Unterschied.
Produktion und Logistik: Werk, Außenlager und Verwaltung tauschen Daten mit ERP und Maschinensteuerung aus. Zwei Leitungen je Standort und die Architektur Redundant oder Max Resiliency halten die Produktion am Netz.
Mehrere Bürogebäude: Zwei bis fünf gleichberechtigte Standorte mit viel Austausch untereinander, etwa Konstruktion und Fertigung. Hier spielt Mesh seine Stärke der kurzen Wege aus.
Kameras und Zutritt an allen Standorten: Über das SD-WAN erreichen Sie UniFi Protect und UniFi Access aller Standorte zentral. Die Aufzeichnung bleibt dabei vor Ort, wie auf unserer Seite zu UniFi Protect und Videoüberwachung beschrieben.
Praxistipps aus unseren Projekten
Was ein UniFi SD-WAN von Anfang an stabil macht
IP-Adressplan zuerst: Vergeben Sie jedem Standort einen eigenen, überschneidungsfreien Adressbereich, zum Beispiel 10.Standortnummer.VLAN.0/24. Das spart NAT-Regeln und ist für Mesh zwingend.
Unternehmenskonto statt Privatkonto: Alle Gateways gehören in ein UI-Konto, das dem Unternehmen gehört, nicht einem Mitarbeitenden oder Dienstleister. Ein späterer Kontowechsel trennt die SD-WAN-Verbindungen.
Doppeltes NAT vermeiden: SD-WAN funktioniert zwar hinter Provider-Routern, stabiler und schneller wird es mit öffentlicher IP direkt am Gateway. Wie das mit einer Fritzbox gelingt, zeigt unsere Anleitung zum Fritzbox Bridge Mode mit UniFi Gateway.
Zweite Leitung einplanen: Der Hub braucht zwei Internetanschlüsse verschiedener Provider. Für Filialen ist 5G als Backup meist die wirtschaftlichste Zweitleitung.
Nur nötige Netze einbinden: Gästenetze, IoT-Netze und Kameranetze gehören nur dann ins SD-WAN, wenn ein anderer Standort sie wirklich erreichen muss. Regeln zwischen den Zonen setzen Sie nach dem Prinzip der geringsten Rechte.
Failover testen: Ein grüner Tunnelstatus beweist noch nicht, dass Anwendungen, DNS und Rückwege funktionieren. Wir ziehen bei der Inbetriebnahme jede Leitung einmal bewusst ab und prüfen die Anwendungen.
Firmware gestaffelt aktualisieren: Erst ein Pilot-Standort, dann die übrigen Spokes, zuletzt der Hub, immer mit Blick in die Release Notes. Hilfe bei typischen Fehlerbildern finden Sie in unserem UniFi Troubleshooting für Administratoren.
SD-WAN und Zero Trust: Standorte und Menschen getrennt denken
UniFi SD-WAN und Microsoft Global Secure Access ergänzen sich
SD-WAN verbindet Standorte. Mitarbeitende im Homeoffice oder unterwegs sind damit noch nicht angebunden. Für sie gibt es bei UniFi das Remote-VPN per WireGuard und Teleport, das sich mit UniFi Endpoint und Microsoft Entra ID zentral verteilen lässt.
Unternehmen mit Microsoft 365 gehen oft einen Schritt weiter: Mit Microsoft Global Secure Access erhalten Nutzer identitätsbasierten Zugriff auf einzelne Anwendungen, ohne klassisches VPN. Die Kopplung der Standorte, Server-zu-Server-Verbindungen und Backups bleiben dabei Aufgabe des SD-WAN. Weil die InSys AG® mit UniFi Enterprise und Microsoft 365 Security beide Welten aus einer Hand betreut, planen wir beides so, dass es sauber ineinandergreift.
Warum die InSys AG® für Ihr UniFi SD-WAN?
Ubiquiti Enterprise Partner, UniFi Professional Integrator und autorisiertes UniFi Schulungscenter
Die InSys AG® plant und betreibt seit ihrer Gründung 1991 Unternehmensnetzwerke, von Bielefeld aus für Kunden in ganz Deutschland und Europa. Als Ubiquiti Enterprise Partner und UniFi Professional Integrator betreuen wir UniFi Projekte vom Einzelstandort bis zu Installationen mit weit über 500 Access Points. Unsere Mitarbeitenden sind zertifiziert als UniFi Full Stack Professional (UFSP), UniFi Routing, Switching & Cybersecurity Admin (URSCA) und UniFi Wireless Admin (UWA).
Ein SD-WAN-Projekt beginnt bei uns mit der professionellen UniFi Netzwerkplanung: Topologie, IP-Adressplan, Dimensionierung der Hubs, Zweitleitungen und Firewallzonen. Die Hardware liefert unser Distributor bei Rollouts direkt an Ihre Standorte, Ihr Elektrounternehmen schließt sie an, und wir konfigurieren und nehmen jeden Standort remote in Betrieb. Danach übernehmen wir auf Wunsch Überwachung und Updates im UniFi Managed Service. Viele Migrationen von Fortinet, Cisco, Sophos und WatchGuard zu UniFi haben wir bereits umgesetzt.
Wie ein SD-WAN mit mehreren Gateways im Betrieb aussieht, zeigen wir Ihnen in Deutschlands größtem UniFi Democenter im H1 Bielefeld. Als autorisiertes UniFi Schulungscenter schulen wir auf Wunsch auch Ihr IT-Team, SD-WAN ist fester Bestandteil des UFSP-Kurses.
Häufige Fragen zu SD-WAN und UniFi
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu SD-WAN, UniFi Site Magic, Hub & Spoke und Mesh.
Was ist SD-WAN?
SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) ist ein softwaredefiniertes Weitverkehrsnetz. Es verbindet die Standorte eines Unternehmens über beliebige Internetanschlüsse wie Glasfaser, DSL, Kabel oder 5G mit verschlüsselten Tunneln zu einem gemeinsamen Netz. Gesteuert wird alles zentral per Software: Tunnel, Routen und Richtlinien entstehen automatisch, und bei einer Störung schaltet das SD-WAN selbstständig auf eine andere Leitung um.
Was bedeutet SD-WAN auf Deutsch?
SD-WAN steht für Software-Defined Wide Area Network, auf Deutsch softwaredefiniertes Weitverkehrsnetz. „Software-Defined“ bedeutet, dass das Verhalten des Netzes zentral per Software festgelegt wird und nicht mehr an jedem einzelnen Gerät. Die Schreibweisen SD-WAN, SD WAN und SDWAN meinen dasselbe.
Was ist der Unterschied zwischen SD-WAN und VPN?
Ein klassisches Site-to-Site-VPN ist ein einzelner, von Hand eingerichteter Tunnel zwischen zwei Firewalls. SD-WAN nutzt ebenfalls verschlüsselte Tunnel, erzeugt und verwaltet sie aber automatisch für alle Standorte, verteilt die Routen selbst und ergänzt automatisches Failover über mehrere Leitungen sowie zentrale Richtlinien. Je mehr Standorte, desto größer der Vorteil von SD-WAN.
Was ist der Unterschied zwischen SD-WAN und MPLS?
MPLS ist ein privates Netz eines Providers mit vertraglich zugesicherter Qualität, aber hohen monatlichen Kosten und langen Bereitstellungszeiten. SD-WAN nutzt günstige Internetanschlüsse und gleicht deren fehlende Garantie durch mehrere Leitungen je Standort und automatisches Umschalten aus. Viele Unternehmen lösen MPLS deshalb durch SD-WAN ab oder binden eine vorhandene MPLS-Leitung als zusätzliche Leitung ins SD-WAN ein.
Was ist UniFi Site Magic?
Site Magic ist der Name, unter dem Ubiquiti die automatische Standortvernetzung zwischen UniFi Gateways eingeführt hat. Heute heißt die Funktion im UniFi Site Manager SD-WAN und bietet die Topologien Hub & Spoke und Mesh. Die Gateways bauen dabei automatisch verschlüsselte Tunnel auf Basis von WireGuard auf und tauschen die Routen der freigegebenen Netze aus.
Kostet UniFi SD-WAN Lizenzgebühren?
Nein. UniFi SD-WAN ist lizenzfrei. Es fallen keine Kosten je Standort, Tunnel oder Bandbreite an, auch der UniFi Site Manager ist kostenlos. Sie investieren einmalig in die UniFi Gateways sowie in Planung und Inbetriebnahme.
Hub & Spoke oder Mesh: Was ist besser?
Für die meisten Unternehmen ist Hub & Spoke die bessere Wahl. Es skaliert bis zu 1.000 Tunnel je Hub, bündelt die Firewallregeln an einer Stelle, unterstützt Ersatz-Hubs und löst überlappende IP-Netze per NAT. Mesh lohnt sich für wenige gleichberechtigte Standorte, die viel miteinander austauschen, ist bei UniFi aber auf 20 Standorte begrenzt und unterstützt kein NAT.
Wie viele Standorte kann UniFi SD-WAN verbinden?
Bei Mesh sind es bis zu 20 Standorte. Bei Hub & Spoke hängt die Größe von der Tunnelkapazität des Hubs ab: Laut Ubiquiti schaffen UniFi Enterprise Firewall (EFG) und Enterprise Firewall Core bis zu 1.000 Tunnel, Dream Machine Beast und Dream Machine Pro Max bis zu 200 und das UniFi Cloud Gateway Fiber bis zu 100. Mit mehreren Hubs in der Topologie Distributed wächst das Netz darüber hinaus.
Braucht jeder Standort eine feste öffentliche IP-Adresse?
Nein. Bei Hub & Spoke braucht nur der Hub eine öffentliche IP-Adresse, bei Mesh mindestens ein Standort. Alle anderen Gateways dürfen hinter einem Provider-Router mit NAT oder an einem 5G-Anschluss stehen. Ändert sich eine IP-Adresse, passen sich die Tunnel automatisch an.
Was passiert, wenn die UniFi Cloud ausfällt?
Die SD-WAN-Tunnel bleiben bestehen und der Datenverkehr zwischen den Standorten läuft weiter. Nur Konfigurationsänderungen, zum Beispiel ein neues Netz oder ein geänderter WAN-Anschluss, setzen voraus, dass der UniFi Site Manager erreichbar ist.
Dürfen sich die IP-Netze der Standorte überschneiden?
Bei Hub & Spoke ja: Die Option Auto-Scale and NAT Spoke VPNs übersetzt den Verkehr jedes Spokes in ein eindeutiges /24-Netz. Verbindungen gehen dann allerdings nur vom Spoke aus, für Zugriffe von der Zentrale auf Geräte in der Filiale sind zusätzliche Destination-NAT-Regeln nötig. Bei Mesh dürfen sich die Netze nicht überschneiden. Wir empfehlen in beiden Fällen einen sauberen IP-Adressplan.
Funktioniert UniFi SD-WAN mit Firewalls anderer Hersteller?
Nein, am SD-WAN nehmen nur UniFi Gateways teil. Firewalls anderer Hersteller sowie Cloud-Netze in Microsoft Azure, AWS oder Google Cloud binden Sie per klassischem Site-to-Site-VPN mit IPsec oder OpenVPN an. Deren Netze lassen sich anschließend im SD-WAN weiterverteilen.
Unterstützt UniFi SD-WAN IPv6?
Noch nicht. Stand Oktober 2026 arbeitet UniFi SD-WAN ausschließlich mit IPv4, die Unterstützung von IPv6 hat Ubiquiti für eine spätere Version angekündigt.
Ersetzt SD-WAN das VPN für Mitarbeitende im Homeoffice?
Nein. SD-WAN verbindet Standorte, nicht einzelne Personen. Für Mitarbeitende unterwegs bietet UniFi ein Remote-VPN per WireGuard und Teleport. Unternehmen mit Microsoft 365 nutzen alternativ Microsoft Global Secure Access für identitätsbasierten Zugriff auf einzelne Anwendungen.
Was kostet ein UniFi SD-WAN-Projekt bei der InSys AG®?
Die Kosten setzen sich aus den Gateways und dem Aufwand für Planung, Konfiguration und Inbetriebnahme zusammen. Lizenzkosten für das SD-WAN fallen nicht an. Für eine belastbare Einschätzung benötigen wir die Zahl der Standorte, die vorhandenen Internetanschlüsse und Ihre Anforderungen an die Ausfallsicherheit. Sprechen Sie uns gern an.
UniFi SD-WAN-Projekt planen? Wir beraten Sie.
Ubiquiti Enterprise Partner. UniFi Professional Integrator. Bundesweit seit 1991.
Sie möchten Ihre Standorte neu vernetzen, MPLS oder einzelne VPN-Tunnel durch UniFi SD-WAN ablösen oder erst einmal klären, ob Hub & Spoke oder Mesh zu Ihrem Unternehmen passt? Wir prüfen Ihre Ausgangslage und empfehlen Ihnen Topologie, Gateways und Ausfallkonzept.
Damit wir Ihnen schnell eine konkrete Einschätzung geben können, helfen uns diese Angaben:
Standorte: Anzahl und Art, zum Beispiel Zentrale, Filialen, Lager, Rechenzentrum
Anschlüsse: vorhandene Internetleitungen je Standort und gewünschte Zweitleitung
Bestand: vorhandene Firewalls, MPLS-Verträge oder bereits eingesetzte UniFi Gateways
Zeitrahmen: geplanter Projektstart oder Vertragsende bestehender Leitungen
Sie erreichen uns auch telefonisch unter +49 (521) 260105-0. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Ihr UniFi SD-WAN inklusive Hub-Dimensionierung und IP-Adressplan.
UniFi SD-WAN-Projekt planen? Wir beraten Sie.
Ubiquiti Enterprise Partner. UniFi Professional Integrator. Bundesweit seit 1991.

UniFi SD-WAN live im UniFi Democenter
Vor Ort sehen Sie UniFi Gateways im SD-WAN-Verbund und besprechen mit unseren Spezialisten Topologie, Hub-Dimensionierung und Ausfallkonzept für Ihre Standorte.
- Deutschlands größtes UniFi Democenter mit über 50 UniFi Produkten auf 700 m²
- Im H1 Bielefeld, der Hauptbahnhof mit ICE-Anbindung liegt in Sichtweite
- Für Unternehmen mit konkretem UniFi Projekt, nur nach Terminvereinbarung
- Julijana Cosicsie/ihrAccount Manager Microsoft 365 SecurityAccount Manager Ubiquiti+49 (521) 260105-24cosic@insys.deTeams-Chat starten
- Alexander Honemeyerer/ihmVertriebsleitungAccount Manager Microsoft 365 SecurityMicrosoft 365 Licensing Specialist+49 (521) 260105-27a.honemeyer@insys.deTeams-Chat starten
- Thomas Honemeyerer/ihmVorstandLead Consultant KI und DigitalisierungSenior UniFi Enterprise Architect+49 (521) 260105-0honemeyer@insys.deTeams-Chat starten
- Annalena Uhesie/ihrTeamleitung TechnikConsultant Microsoft Copilot+49 (521) 260105-35uhe@insys.deTeams-Chat starten
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Nennen Sie uns kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag bei Ihnen.
