Business Unit Microsoft 365 Security
Conditional Access einrichten: Microsoft 365 mit bedingtem Zugriff absichern
Mit Richtlinien für den bedingten Zugriff legen Sie fest, wer sich wann, von wo und mit welchem Gerät anmelden darf - geplant, getestet und betreut von unseren Security System Engineers.
Warum die InSys AG® Ihre erste Wahl als Microsoft 365 Security Partner ist
Seit 1991 begleiten wir Unternehmen bei der sicheren Einführung und dem Betrieb von Microsoft Lösungen - seit 2010 als erster Microsoft Gold Partner für Office 365 in Europa. Heute als Microsoft Solutions Partner mit drei Microsoft Solutions Partner Designations und als Microsoft Direct Cloud Solution Provider (Direct CSP) mit Standorten in Bielefeld und Hamburg.
Was ist Conditional Access in Microsoft 365?
Conditional Access ist Microsofts Zero-Trust-Richtlinienmodul innerhalb von Microsoft Entra ID (ehemals Azure Active Directory). Jede Conditional Access Policy folgt dem Prinzip einer Wenn-Dann-Regel: Wenn ein Benutzer auf eine Ressource wie Microsoft 365 zugreifen möchte, dann muss er eine bestimmte Bedingung erfüllen - zum Beispiel eine Multi-Faktor-Authentifizierung durchführen oder ein über Microsoft Intune verwaltetes Gerät verwenden.
Conditional Access wertet bei jedem Anmeldeversuch Signale aus und trifft auf dieser Basis eine Zugriffsentscheidung. Zu diesen Signalen gehören:
- Benutzeridentität und Gruppenmitgliedschaft
- IP-Adresse und geografischer Standort der Anmeldung
- Gerätestatus und Betriebssystemversion (über Microsoft Intune)
- Anwendung, auf die zugegriffen wird
- Echtzeit-Risikobewertung durch Microsoft Entra ID Protection
- Client-Applikation und Authentifizierungsprotokoll
Basierend auf diesen Signalen wird der Zugriff gewährt, eine zusätzliche Verifikation verlangt (z. B. MFA) oder der Zugriff vollständig blockiert. Conditional Access Policies werden nach der ersten Authentifizierung ausgewertet - sie ersetzen kein Passwort, sondern ergänzen den Anmeldeprozess um kontextbasierte Sicherheitsprüfungen. Conditional Access bildet damit das Herzstück jeder Microsoft 365 Security Strategie.
Die 10 wichtigsten Conditional Access Policies
Diese Richtlinien sollte jede Microsoft 365 Umgebung haben - sortiert nach Priorität. Sie bilden die Basis, die wir in Projekten individuell auf Ihr Unternehmen anpassen.
| # | Richtlinie | Gilt für | Priorität |
|---|---|---|---|
| 1 | Phishing-resistente MFA für Administratoren | Globale Administratoren und andere privilegierte Rollen | Kritisch |
| 2 | MFA für alle Benutzer erzwingen | Alle Benutzer außer Notfallkonten | Kritisch |
| 3 | Legacy-Authentifizierung blockieren | Alle Benutzer | Kritisch |
| 4 | MFA für Microsoft-Verwaltungsportale | Alle Benutzer mit Zugriff auf Admin Center und Azure-Portal | Hoch |
| 5 | Registrierung von Sicherheitsinformationen absichern | Alle Benutzer | Hoch |
| 6 | Gerätecodefluss blockieren | Alle Benutzer - schützt vor einer verbreiteten Phishing-Methode | Hoch |
| 7 | Konforme oder hybrid eingebundene Geräte verlangen | Mitarbeitende, Voraussetzung Microsoft Intune | Hoch |
| 8 | Anmeldungen aus nicht benötigten Ländern blockieren | Alle Benutzer, mit Ausnahmegruppe für Reisende | Mittel |
| 9 | MFA für Gäste und externe Benutzer | Gastkonten | Mittel |
| 10 | Risikobasierte Anmeldung | Alle Benutzer - benötigt Entra ID P2 | Mittel |
Alle Richtlinien schließen zwei Notfallkonten aus und werden zuerst im Modus „Nur Bericht“ getestet. Für die Richtlinien 1 bis 9 genügt Entra ID P1, enthalten zum Beispiel in Microsoft 365 Business Premium.
Welche Lizenz wird für Conditional Access benötigt?
Conditional Access erfordert mindestens eine Microsoft Entra ID P1 Lizenz für jeden Benutzer, auf den eine Richtlinie angewendet wird. Entra ID P1 ist enthalten in:
- Microsoft 365 Business Premium - für Unternehmen bis 300 Benutzer die wirtschaftlichste Wahl
- Microsoft 365 E3 und E5
- Microsoft 365 F1 und F3
- Microsoft Entra ID P1 als Einzellizenz
Für risikobasierte Richtlinien, die das Anmelde- und Benutzerrisiko aus Microsoft Entra ID Protection auswerten, wird Entra ID P2 benötigt - enthalten in Microsoft 365 E5.
Business Basic und Business Standard bieten nur die Sicherheitsstandards (Security Defaults) mit einer pauschalen MFA-Pflicht, aber keine eigenen Richtlinien. Als Microsoft Direct CSP lizenzieren wir das passende Abonnement direkt bei Microsoft.
Die wichtigsten Conditional Access Policies für Unternehmen
Microsoft empfiehlt eine Reihe von Baseline-Policies, die in jeder Microsoft 365 Umgebung konfiguriert sein sollten. Die folgenden Richtlinien bilden das Fundament einer sicheren Zugriffskonfiguration.
MFA für alle Benutzer erzwingen
Multi-Faktor-Authentifizierung ist die einzelne Maßnahme mit dem höchsten Sicherheitsgewinn. Microsoft gibt an, dass MFA über 99 Prozent aller kontobasierten Angriffe verhindert. Die empfohlene Konfiguration erfolgt über eine Conditional Access Policy statt über die ältere Per-User-MFA-Methode, da Policies mehr Kontrolle und Flexibilität bieten.
Empfohlene Konfiguration: Alle Benutzer einschließen, Notfallkonten (Break-Glass Accounts) ausschließen, als Zugriffsanforderung MFA erzwingen. Als Authentifizierungsmethode sollten die Microsoft Authenticator App, Passkeys oder FIDO2-Sicherheitsschlüssel verwendet werden - nicht SMS, da diese für SIM-Swapping-Angriffe anfällig ist.
Anmeldungen aus unbekannten Standorten blockieren (Geofencing)
Mit Conditional Access können Sie Anmeldestandorte gezielt steuern. Definieren Sie in Microsoft Entra ID unter „Benannte Standorte“ die IP-Bereiche Ihrer Unternehmensstandorte als vertrauenswürdige Standorte. Erstellen Sie anschließend eine Policy, die Anmeldungen von allen anderen Standorten blockiert oder MFA erzwingt.
Für Unternehmen mit Mitarbeitenden im Ausland lassen sich länderspezifische Ausnahmen definieren. Ein Beispiel: Der Zugriff wird generell auf Deutschland beschränkt, für einzelne Benutzer aber auch aus dem jeweiligen Einsatzland erlaubt.
Nur konforme Geräte zulassen (Devicefencing)
In Kombination mit Microsoft Intune stellt Conditional Access sicher, dass nur verwaltete und richtlinienkonforme Geräte auf Unternehmensdaten zugreifen können. Ein Gerät gilt als konform, wenn es die in Intune definierten Compliance-Richtlinien erfüllt - beispielsweise aktuelles Betriebssystem, aktivierte Festplattenverschlüsselung und aktiver Virenschutz.
Geräte, die diese Anforderungen nicht erfüllen, werden automatisch blockiert oder erhalten nur eingeschränkten Zugriff über den Browser.
Legacy-Authentifizierung blockieren
Ältere Authentifizierungsprotokolle wie POP3, IMAP und SMTP Auth unterstützen keine Multi-Faktor-Authentifizierung. Solange diese Protokolle erlaubt sind, kann ein Angreifer mit gestohlenen Zugangsdaten MFA umgehen. Die Lösung: Erstellen Sie eine Conditional Access Policy, die Anmeldungen über Legacy-Protokolle für alle Benutzer blockiert.
Prüfen Sie vorab in den Entra ID Sign-in Logs, ob noch Anwendungen Legacy-Protokolle nutzen. Typische Kandidaten sind ältere Druckersysteme, CRM- oder ERP-Systeme und Outlook-Versionen vor 2016.
Separate Regeln für Administratorkonten
Administratorkonten sind das wertvollste Ziel für Angreifer. Konfigurieren Sie für alle Konten mit administrativen Rollen verschärfte Policies: Phishing-resistente MFA (Passkeys oder FIDO2), Anmeldung ausschließlich von konformen Geräten und Einschränkung auf vertrauenswürdige Standorte.
Ein kompromittierter Admin-Account kann zu vollständigem Datenverlust führen. Der Stryker-Vorfall, bei dem über einen einzigen kompromittierten Admin-Account 80.000 Geräte gelöscht wurden, zeigt die Tragweite.
Conditional Access konfigurieren - Schritt für Schritt
Die Konfiguration von Conditional Access erfolgt im Microsoft Entra Admin Center unter Entra ID → Conditional Access → Policies → Neue Richtlinie.
Jede Policy besteht aus drei Elementen:
- Zuweisungen: Für welche Benutzer, Gruppen und Ziel-Anwendungen gilt die Richtlinie?
- Bedingungen: Unter welchen Umständen wird die Policy ausgelöst? (Standort, Geräteplattform, Client-App, Risikostufe)
- Zugriffssteuerung: Was passiert, wenn die Bedingungen erfüllt sind? (Zugriff gewähren mit MFA, Zugriff blockieren, eingeschränkten Zugriff gewähren)
Wichtig: Aktivieren Sie neue Policies immer zunächst im Modus „Nur Bericht“ (Report-Only). So können Sie die Auswirkungen analysieren, bevor die Richtlinie tatsächlich greift. Erst nach erfolgreicher Validierung sollte die Policy auf „Ein“ gestellt werden.
Richten Sie außerdem mindestens zwei Notfallkonten (Break-Glass Accounts) ein, die von allen Conditional Access Policies ausgeschlossen sind. Diese Konten dienen als Zugang, falls Sie sich durch eine fehlerhafte Policy selbst aussperren.
Best Practices und häufige Fehler
Eine falsch konfigurierte Richtlinie kann ein ganzes Unternehmen aussperren. Diese Regeln haben sich in unseren Projekten bewährt:
- Zuerst im Modus „Nur Bericht“: Jede neue Richtlinie läuft zunächst im Report-Only-Modus. In den Anmeldeprotokollen sehen Sie, wen sie getroffen hätte - erst danach wird sie scharf geschaltet.
- What-If-Tool nutzen: Mit dem What-If-Tool im Entra Admin Center prüfen Sie vorab, welche Richtlinien für einen bestimmten Benutzer, ein Gerät oder einen Standort greifen.
- Zwei Notfallkonten: Mindestens zwei Notfallkonten (Break-Glass-Konten) bleiben von allen Richtlinien ausgeschlossen, werden mit FIDO2-Schlüsseln geschützt und auf jede Anmeldung überwacht.
- Gruppen statt Einzelpersonen: Richtlinien werden Gruppen zugewiesen, Ausnahmen ebenfalls über eigene Gruppen - so bleiben sie nachvollziehbar.
- Klare Namenskonvention: Ein einheitliches Schema wie „CA01 - Alle Benutzer - MFA erzwingen“ macht Richtlinien auch nach Jahren verständlich.
- Authentifizierungsstärken verwenden: Für Administratoren nicht nur „MFA“, sondern phishing-resistente MFA vorschreiben.
Die häufigsten Fehler
- Administratoren aussperren: Richtlinien ohne Notfallkonto oder mit fehlerhaften Standortregeln.
- Dienstkonten vergessen: Scanner, Multifunktionsgeräte und ältere Anwendungen nutzen oft Legacy-Protokolle und fallen beim Blockieren aus.
- Zu großzügige Ausnahmen: Ausschlüsse, die einmal „vorübergehend“ eingerichtet wurden und nie wieder entfernt werden.
- Keine laufende Pflege: Microsoft ergänzt regelmäßig neue Bedingungen und Empfehlungen. Richtlinien, die nicht überprüft werden, veralten - genau das übernimmt der Microsoft Secure Score Managed Service.
Conditional Access und Zero Trust
Conditional Access ist das zentrale Richtlinienmodul einer Zero-Trust-Architektur in Microsoft 365. Das Zero-Trust-Prinzip „Nie vertrauen, immer verifizieren“ wird durch Conditional Access technisch umgesetzt: Jeder Zugriff wird unabhängig vom Netzwerkstandort geprüft, Identitäten werden bei jedem Zugriff verifiziert und der Zugriff wird auf das notwendige Minimum beschränkt.
In Kombination mit Microsoft Defender XDR, Microsoft Intune und Microsoft Purview bildet Conditional Access die Klammer um den gesamten Microsoft Security Stack. Die InSys AG® konfiguriert diese Komponenten als ganzheitliche Sicherheitsarchitektur - nicht als isolierte Einzelmaßnahmen.
Conditional Access erweitern: Warum Microsoft Global Secure Access die sinnvolle Ergänzung ist
Conditional Access entscheidet, wer sich unter welchen Bedingungen an Microsoft 365 anmelden darf. Die Prüfung findet bei der Anmeldung an Cloud-Diensten statt - nicht im Netzwerk. Genau hier setzt Microsoft Global Secure Access an: Es bringt Ihre Conditional-Access-Richtlinien auf jeden Netzwerkzugriff - auf interne Anwendungen, auf das Internet und auf SaaS-Dienste.
Interne Anwendungen hinter dem VPN
GrenzeConditional Access prüft die Anmeldung an Cloud-Diensten. Wer per VPN auf Dateiserver, Remotedesktop oder ERP zugreift, wird nach dem Verbindungsaufbau nicht mehr pro Anwendung geprüft.
LösungMit Entra Private Access gilt Conditional Access inklusive MFA und Gerätekonformität für jede einzelne interne Anwendung - auch für RDP, SMB und SSH. Das VPN entfällt.
Starre IP-Adressen als vertrauenswürdige Standorte
GrenzeBenannte Standorte auf Basis öffentlicher IP-Adressen sind fehleranfällig - etwa bei Multi-WAN, 5G-Backup oder Homeoffice - und schützen nicht vor gestohlenen Tokens.
LösungDie Bedingung konformes Netzwerk erlaubt den Zugriff nur über Global Secure Access. Ein gestohlenes Token ist außerhalb dieses Netzwerks wertlos.
Internet, SaaS und KI-Dienste
GrenzeRichtlinien greifen bei der Anmeldung an Microsoft 365. Was Mitarbeitende danach im Internet, in fremden SaaS-Anwendungen oder KI-Diensten tun, bleibt außen vor.
LösungEntra Internet Access verknüpft Webfilter, TLS-Inspection und Threat Intelligence mit Conditional Access - mit eigenen Sicherheitsprofilen je Benutzergruppe.
Ohne Zusatzkosten starten: Wer Conditional Access nutzt, besitzt bereits Microsoft Entra ID P1 - und damit das Microsoft-Traffic-Profil von Global Secure Access. Universal Tenant Restrictions und die Bedingung „konformes Netzwerk“ lassen sich sofort aktivieren. Für den Ersatz des VPN kommt Entra Private Access ab 4,30 € pro Benutzer und Monat hinzu.
Häufige Fragen zu Conditional Access
Antworten zu Lizenz, Richtlinien, Test und Einrichtung des bedingten Zugriffs.
Was ist Conditional Access?
Conditional Access (bedingter Zugriff) ist das Richtlinienmodul in Microsoft Entra ID. Bei jeder Anmeldung wertet es Signale wie Benutzer, Standort, Gerät und Anwendung aus und entscheidet, ob der Zugriff erlaubt, eine zusätzliche Verifizierung wie MFA verlangt oder der Zugriff blockiert wird.
Welche Lizenz brauche ich für Conditional Access?
Mindestens Microsoft Entra ID P1 für jeden Benutzer, auf den eine Richtlinie wirkt. P1 ist unter anderem in Microsoft 365 Business Premium, Microsoft 365 E3 und E5 enthalten. Für risikobasierte Richtlinien ist Entra ID P2 nötig, enthalten in E5.
Was ist der Unterschied zwischen Sicherheitsstandards und Conditional Access?
Die Sicherheitsstandards (Security Defaults) aktivieren pauschal MFA für alle Benutzer, lassen sich aber nicht anpassen. Conditional Access erlaubt individuelle Regeln, etwa nach Standort, Gerät oder Anwendung. Beides schließt sich aus: Wer Conditional Access nutzt, deaktiviert die Sicherheitsstandards.
Welche Conditional Access Policies sollte ich zuerst einrichten?
Die drei kritischen Richtlinien: phishing-resistente MFA für Administratoren, MFA für alle Benutzer und das Blockieren der Legacy-Authentifizierung. Danach folgen der Schutz der Verwaltungsportale, das Blockieren des Gerätecodeflusses und die Pflicht zu verwalteten Geräten.
Was ist der Modus „Nur Bericht“?
Im Report-Only-Modus wird eine Richtlinie ausgewertet, aber nicht durchgesetzt. In den Anmeldeprotokollen sehen Sie, welche Anmeldungen betroffen gewesen wären. So lassen sich Fehler vor der Aktivierung erkennen.
Wie verhindere ich, dass ich mich aussperre?
Mit mindestens zwei Notfallkonten, die von allen Richtlinien ausgeschlossen sind, mit FIDO2-Schlüsseln geschützt und überwacht werden. Zusätzlich testen Sie jede neue Richtlinie im Modus „Nur Bericht“ und mit dem What-If-Tool.
Funktioniert Conditional Access ohne Intune?
Ja. Richtlinien zu MFA, Standorten, Anwendungen und Legacy-Protokollen funktionieren ohne Intune. Nur für Regeln, die konforme Geräte verlangen, wird Microsoft Intune benötigt.
Was kostet die Einrichtung von Conditional Access?
Die Einrichtung durch die InSys AG® erfolgt als Dienstleistungsticket nach Aufwand. Der laufende Betrieb mit Überwachung und Anpassung ist Teil des Microsoft Secure Score Managed Service (SSMS). Einen Überblick über den Ist-Zustand Ihres Tenants gibt der Microsoft 365 Tenant Check.
Conditional Access mit der InSys AG® einrichten
Unsere Security System Engineers planen und konfigurieren Ihre Richtlinien für den bedingten Zugriff - abgestimmt auf Ihre Standorte, Geräte und Anwendungen:
- Analyse: Auswertung Ihrer Entra-ID-Konfiguration und der Anmeldeprotokolle.
- Richtlinienkonzept: Ein Regelwerk auf Basis der Microsoft-Empfehlungen und Ihrer Anforderungen.
- Test: Konfiguration im Report-Only-Modus und Prüfung mit dem What-If-Tool.
- Aktivierung: Schrittweise Umstellung mit begleitender Kommunikation an Ihre Mitarbeitenden.
- Betrieb: Laufende Überwachung und Anpassung im Microsoft Secure Score Managed Service.
Die Einrichtung beauftragen Sie als Dienstleistungsticket nach Aufwand. Wie gut Ihr Tenant heute abgesichert ist, zeigt unser Microsoft 365 Tenant Check. Rufen Sie uns an unter +49 (521) 260105-0 oder nutzen Sie unser Kontaktformular.
Jetzt Conditional Access Beratung anfordern„Es ist bestürzend mitzuerleben, wie viele Unternehmen sich bei uns melden, deren Existenz durch einen Angriff bedroht ist. Ebenso bestürzend ist, dass die meisten dieser Angriffe mit überschaubarem Aufwand vermeidbar gewesen wären. Conditional Access gehört zu den wirksamsten Maßnahmen, die Microsoft 365 dafür bereitstellt.“
Conditional Access einrichten lassen? Jetzt beraten lassen.
Ob Sie Conditional Access erstmalig einführen, bestehende Policies optimieren oder die fortlaufende Überwachung an einen erfahrenen Partner übergeben möchten - unsere Microsoft Security Spezialisten beraten Sie persönlich. Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch - telefonisch, per Microsoft Teams oder vor Ort in Bielefeld oder Hamburg.
Jetzt Beratung anfordernConditional Access anfragen - Wir beraten Sie persönlich
Schildern Sie uns kurz Ihre Ausgangslage im folgenden Kontaktformular - zum Beispiel Anzahl der Benutzer, Lizenz und ob bereits Richtlinien aktiv sind. Unsere Security System Engineers melden sich innerhalb eines Werktages mit einer Einschätzung zu Richtlinienkonzept, Ablauf und Aufwand.
- Julijana Cosicsie/ihrAccount Manager Microsoft 365 SecurityAccount Manager Ubiquiti+49 (521) 260105-24cosic@insys.deTeams-Chat starten
- Alexander Honemeyerer/ihmVertriebsleitungAccount Manager Microsoft 365 SecurityMicrosoft 365 Licensing Specialist+49 (521) 260105-27a.honemeyer@insys.deTeams-Chat starten
- Thomas Honemeyerer/ihmVorstandLead Consultant KI und DigitalisierungSenior UniFi Enterprise Architect+49 (521) 260105-0honemeyer@insys.deTeams-Chat starten
- Annalena Uhesie/ihrTeamleitung TechnikConsultant Microsoft Copilot+49 (521) 260105-35uhe@insys.deTeams-Chat starten
Anfrage senden
Nennen Sie uns kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag bei Ihnen.
